Sep 022010
 

Viele Leute fürchten die Nacht und meiden sie. Ich sehe das etwas anders und es beginnt mich zunehmend zu stören, dass es in dieser Stadt NIEMALS dunkel ist. Stets brennt irgendwo ein Licht.

Von meinem Minijob in Harrislee nach Hause gibt es allerdings ein unbeleuchtetes Stück. Diesen Moment auf dem Fahrrad hab ich so genossen, dass ich beschlossen habe es schriftlich festzuhalten.

Gedichte schreiben war allerdings nie meine Stärke und deshalb folgt dieses Gedicht auch keiner der vielen Regeln die es dafür gibt. Möget ihr mir verzeihen.

Nahezu geräuschlos fliege dahin,
über Asphalt, Plattenweg und Waldboden.
Nichts was die Ruhe stört,
kein Licht kein Mensch und kein Geräusch.
Nur mein Atem und die Reifen,
wie sie über Asphalt gleiten.

Sie gibt Frieden, sie beruhigt,
tötet Stress und sie entspannt.
Kein Strahl der Sonne,
keine Hitze und kein Stress.
Keine Angst und keine Furcht
in ihr fühl ich mich wohl.

Das ALLES kann nur Sie,
DIE NACHT!

  2 Responses to “Die Nacht”

  1. Mir gefaellts.
    Gruss aus Bremen
    Flo

  2. find ich gar nicht mal so schlecht 🙂

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